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EduAction: 2 Tage voller Impulse & Erfahrungen – KITAnGO

Am Freitag, den 1. Juli 2016 war es endlich soweit. Das Congress Center Rosengarten in Mannheim öffnete die Tore für die rund 1900 Teilnehmer des EduAction Bildungsgipfel. Unter der Schirmherrschaft von Bundesministerin Prof. Dr. Johanna Wanka referierten zahlreiche Impulsgeber über die ZukunftsBildung.

Bildung muss nicht nur auf ein gesellschaftliches Miteinander vorbereiten, sondern auch eine Grundlage für Partizipation und Teilhabe legen. Nach dem Opening von SAP-Finanzvorstand Luka Mucic und Genisis-Institute-Leiter Peter Spiegel wurden konkrete Empfehlungen als Diskussionsanregung für die 7 Herausforderungen (Wirksamkeit, Transformation, Fachkräfte, Vernetzung sowie gesellschaftliche, digitale und innovative Herausforderungen) geäußert.

 

Inspirieren lassen

Die Teilnehmer ließen sich bereits im Plenum von den Referenten und ihren Präsentationen inspirieren. Die daran anknüpfenden Panels und Themenimpulse boten Zeit und Raum für Fragen und Diskussionen zu den einzelnen Herausforderungen. Unter Moderation wurden bereits bestehende Konzepte aus der Praxis von den Vertretern einzelner Firmen vorgestellt. In den Workshops bekamen anschließend alle Teilnehmer die Möglichkeit, selbst aktiv zu werden.

 

Aktiv werden

Ganz nach dem Motto „Think-an-Do-Tank“, stand Aktivität am zweiten Tag des Bildungsgipfels an oberster Stelle. Am Samstag, den 2. Juli 2016 wurde die Leitkonferenz am Campus SRH der Hochschule Heidelberg und an weiteren dezentralen Orten fortgesetzt. In verschiedenen Workshops und Field Trips konnten sich die Teilnehmer untereinander vernetzen, miteinander kommunizieren und gemeinsam neue Konzepte und Ideen ausarbeiten. Ob für Kinder, Jugendliche oder Erwachsene – Akteure aus allen Bildungsbereichen haben über Hindernisse und Probleme aus ihrer Praxis berichtet und neue Anregungen für die praktische Umsetzung in den Einrichtungen mitgenommen.

 

Preisverleihung

Wissen einsetzen, um die Welt zu verändern – Wenn es nach Muhammad Yunus geht, soll ökonomisches Handeln zur Lösung gesellschaftlicher Probleme beitragen und nicht die Gewinne einiger weniger maximieren. Deshalb erhielt der Pionier und Wegbereiter am Abend des 1. Juli 2016 den 1. Carl-Theodor-Preis der Metropolregion Rhein-Neckar. Der Carl-Theodor-Preis steht für wissenschaftliche, kulturelle und technische Innovationen und setzt ein sichtbares Zeichen für die Bestrebung nach mehr zeitgemäßer Bildung, lebensphasenorientierter Lernkultur sowie nach mehr Vernetzung und Kooperation.

 

Ein kontrastreicher, pulsierender und spannender Kongress, voller Impulse, Erfahrungen und Bereicherungen, mit vielen Experten und Akteuren aus den verschiedensten Bildungsbereichen. Mit viel Engagement der beiden Veranstalter Genisis Institute und Metropolregion Rhein-Neckar ist ein qualitativ hochwertiger Leitkongress entstanden.

 

 

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