Für die Kleinsten unter uns: Frühchenwindeln (Anzeige) – KITAnGO

Es ist immer ein freudiges Ereignis, wenn ein neues Leben das Licht der Welt erblickt. Ein emotional zutiefst bewegender Moment für Mama, Papa und Kind – denn das Leben als Familie beginnt. Nun sind schlaflose Nächte und Babygeschrei an der Tagesordnung. Schuckeln, stillen, Windeln wechseln. Doch wie sieht das Leben mit einem Frühchen aus? Einem Baby, dass so klein und zierlich ist und dem keine Windeln passen?

 

Wann sind „Frühchen“ eigentlich Frühchen?

In Deutschland kommen jährlich rund 9.000 Babys auf die Welt mit einem Geburtsgewicht von unter 1.500g. Säuglinge, die vor der 37. Schwangerschaftswoche (SSW) geboren werden, nennt man „Frühchen“. Die kleinen Babys werden in drei Gruppen eingestuft:

  • extrem Früh geborene (weniger als 28 SSW)
  • sehr früh geborene (28 – 31 SSW)
  • mäßig früh geborene (32 – 37 SSW)

 

Was sollten Eltern beim Umgang mit einem Frühchen beachten?

Da zu früh geborene Säuglinge eine besondere Aufmerksamkeit benötigen, werden Eltern eines Frühchens bereits auf der Frühchenstation im Krankenhaus auf die gemeinsame Zeit zu Hause vorbereitet. Unter Anleitung des Fachpersonals lernen sie die besonderen Kniffe kennen. Tausende von Fragen werden gestellt, um Unsicherheiten im Alltag so gut wie möglich zu klären. Wie wird das Baby gefüttert? Wie legt man es am besten in das Baby-Bett? Und welche Windeln benötigt das kleine Lebewesen?

 

 

Welche Windeln eigenen sich besonders gut für Frühchen?

Da Frühgeborene nach der Geburt besonders klein sind, sind herkömmliche Windeln zu groß. Sie bieten keinen Halt und keinen Auslaufschutz. Für solche Fälle gibt es Frühchenwindeln von Pampers. Die Größen werden an Hand des Körpergewichts ausgemacht:

  • P-1: weniger als 2.300g
  • P-2: weniger als 1.800g
  • P-3: weniger als 800g

Die extra kleinen Windeln passen sich dem zierlichen Babykörper an. Nichts läuft aus oder geht daneben. So können sich Eltern auf die wirklich wichtigen Momente konzentrieren und den Familienalltag genießen. Wenn schon genug Sorgen Eltern plagen, soll die Windel keine davon sein!

 

 

Zur Transparenz: Dieser Artikel wurde gesponsert von Pampers  Der Inhalt des Artikels (und die darin enthaltene Meinung) liegt zu 100% bei KITAnGO und wird nicht von anderen beeinflusst!
Fotos: Pressestelle „Procter & Gamble GmbH“

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