Inhalt einer Kliniktasche: Wichtige Must-Haves für die Geburt – KITAnGO

Manchmal geht es schneller als man denkt: Die Fruchtblase platzt und erste Wehen setzen ein. Dann muss alles sehr schnell gehen, um rechtzeitig im Krankenhaus anzukommen. Deshalb ist eine gute Vorbereitung das A und O für eine Entbindung. Denn wer hat schon einen Kopf, was in der Klinik benötigt wird, wenn das Kind schon auf dem Weg ist?

Um nichts zu vergessen, sollten folgende Dinge in eine Kliniktasche gepackt werden:

 

Wichtige Dokumente

  • Krankenversicherungskarte
  • Mutterpass
  • Personalausweis oder Reisepass
  • Allergiepass (falls vorhanden)
  • Geburtsurkunde (falls ledig) oder Heiratsurkunde (falls verheiratet)
  • evtl. Einweisungsschein des Gynäkologen

 

Für die Geburt

  • 1-2 bequeme T-Shirts
  • warme Socken
  • evtl. Haargummi und Haarspangen oder Haarreif
  • evtl. Badezusatz oder Massageöl

 

Für die Mama

  • weiche Waschlappen und Handtücher
  • 2-4  weite T-Shirts oder Nachthemden zum Aufknöpfen
  • 2-4 Still-BHs mit ausreichend Stilleinlagen
  • 4-6 kochfeste Slips (am besten aus Baumwolle)
  • 1 große Packung Damenbinden
  • bequeme Kleidung für den Krankenhausaufenthalt
  • Kulturbeutel (mit Zahnbürste, Deo, Waschutensilien, etc.)
  • Bademantel
  • dicke Socken und Hausschuhe
  • Handy und Ladegerät (für Fotos und zum Telefonieren)
  • evtl. Zeitschriften, Bücher, Tablet, MP3-Player, etc.
  • evtl. Brille (für Kontaktlinsenträger)
  • evtl. Jogginganzug (für den Heimweg)
  • evtl. Medikamente (bei z.B chronisch Erkrankten)

 

Für das Baby

  • 1 kuschelige Decke
  • 1-2 Bodys (Größe 52 -62)
  • 1-2 Strampler (Größe 52-62)
  • 1-2 Spucktücher (am besten aus Baumwolle)
  • 1 Jäckchen und 1 Mütze
  • 1 Paar Baby-Socken
  • 2 Windeln (für den Entlassungstag)
  • 1 Trageschale oder 1 Sicherheitssitz (für das Auto)

 

Hier eine kleine Auswahl, die sich in der Praxis sehr gut bewährt hat:

     
         

Die Kliniktasche sollte eher zu früh als zu spät gepackt werden. Am besten nehmen sich Eltern zwischen der 28. und 30. Schwangerschaftswoche dafür Zeit. Dann kann nichts mehr schief gehen!

 

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Foto: Pixabay

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